Newsletter Mai 2009

DIE WIEDERGEBURT DES ERSTEN BEZIRKS
EINE SAMARITERIN WIRD WACH GEKÜSST

Also doch :  La Samaritaine hat wieder eine Zukunft. Das Schicksal des Flaggschiffs an der Seine, des prächtign Grosskaufhauses mit seiner Art-Déco-Fassade an der Süd- und dem Jugendstildekor an der Ostseite war, wie berichtet (newsletter 09/01) vor wenigen Monaten noch ungewiss. Auszuschliessen war nicht einmal, dass der stolze Bau vor dem Pont Neuf  auf unabsehbare Zeit zum Tempel für Sankt Nimmerlein verkommt.
Nun, in diesem Frühjahr hat sich das Blatt gewendet.
Anfang 2011 soll die Generalsanierung und Umgestaltung des denkmalgeschützten Gebäudes beginnen und 2013 abgeschlossen sein.
Nach langem Feilschen einigten sich im April die Stadt Paris und der Mehrheitseigentümer des Hauses,  der Besitzer des Luxuswarenkonzerns LVMH darauf, dass ein Zehntel der insgesamt 70000m2 für Sozialwohnungen vorgesehen wird. Bernard Arnauld wollte ursprünglich für diesen Verwendungszweck nur 2000m2 bereitstellen. Nunmehr verbleiben für das künftige 4-Sterne-Hotel 14000m2, für Büros einschliesslich Konferenzzentrum 21000m2, das Kaufhaus selbst wird ein knappes Drittel, 23000m2, einnehmen.  
Abgesehen von der kommunistischen Gewerkschaft CGT, die es lieber gesehen hätte, wie übrigens auch die meisten Pariser, wenn die Samaritaine einfach geblieben wäre, was sie immer gewesen war, also ausschliesslich ein Grosskaufhaus, so können mit diesem Kompromiss dennoch alle Beteiligten einigermassen gut leben.
Vor allem aber:

EIN STADTTEIL LEBT AUF.....

Mit der Schliessung der Samaritaine  vor vier Jahren war das rechte Seineufer am Pont Neuf abgestorben. Ein kleines, aber symptomatisches Beispiel: der Zeitungskiosk davor,  jahrzehntelang  wie eine Insel im wogenden Menschenmeer, kümmert seither auf einem trostlos verlassenen Bürgersteig dahin.
Mit der Wiedereröffnung der Samaritaine wird der südliche Teil des ersten Bezirks so etwas wie eine Auferstehung feiern.
Und das ist schon fast so etwas wie ein Wunder, wenn man bedenkt, mit welcher Hartnäckigkeit man diesem Teil der Pariser Innenstadt immer wieder zu Leibe rückte. Ähnliches hat im Zentrum von Paris eigentlich nur noch die Île de la Cité unter dem Baron Haussmann (um 1860) durchgemacht, aber davon wird in einem späteren newsletter die Rede sein. Mit Schaudern betrachtet man heute die Pläne, die der Stararchitekt des 20. Jahrhunderts, Le Corbusier, für den ersten Bezirk fix und fertig auf dem Reissbrett hatte: Er wollte schlichtweg alles abreissen  und statt dessen Hochhausblöcke hinstellen.  La Courneuve oder Sarcelles an der Seine, nichts anderes: das soll mir bitte niemand übel nehmen, aber diese Orte gelten heute nun einmal  für eine in die Irre gegangene Urbanisierung, für trostlose Wohnsilos, wo nur mehr diejenigen wohnen, die beim besten Willen keine andere Wahl haben und aus Verzweiflung darüber Autos anzünden.

.....NACH SCHWERER VERWUNDUNG

Aber die Feinde von Paris gaben nicht auf und in den 1960, 70er Jahren holten sie zu jenem Schlag aus, den der 2001 verstorbene Historiker Louis Chevalier als l’assassinat de Paris, den Mord an Paris, bezeichnet:
Die Verlegung des Grossmarkts und der Abriss  der Hallen von Victor Baltard.
Es ist  müssig, heute noch darüber zu diskutieren, ob Louis Chevalier auch darin recht hatte, dass es ein unverzeihlicher stadtpolitischer Fehler war, den Lebensmittelgrossmarkt in die ferne Peripherie zu verlegen und damit der Innenstadt ihren Lebensnerv zu nehmen. Schon unter General De Gaulle (Staatspräsident von 1958 – 69) platzte der Markt, der heute zwölf Millionen Einwohner versorgen müsste, aus allen Nähten. Abgesehen davon, dass allabendlich Tausende von Lkw in die Pariser Innenstadt fuhren, die am frühen Morgen wieder die Rückreise antraten.

Der Grossmarkt hat heute im 20km entfernten Rungis wesentlich mehr Platz, die für einen modernen Markt notwendige Infrastruktur, liegt verkehrstechnisch wesentlich günstiger, und wer diese hässliche Zweckarchitektur unbedingt sehen will, kann das an jedem zweiten Freitag des Monats  gerne tun. Man muss allerdings früh aufstehen, der Bus für Besucher fährt vom RER- Bahnhof Denfert-Rochereau um 5h morgens ab. Der Ausflug kostet 70 euro, in Rungis kommt man zu einem Zeitpunkt an, wo der Betrieb im grossen und ganzen schon vorüber ist, denn gearbeitet wird hier die ganze Nacht. Dafür bekommt man nach der Besichtigung  ein Frühstück, das eigentlich auf jene zugeschnitten ist, die eben diese ganze Nacht gearbeitet haben.

Der Umzug nach Rungis fand im März 1969 statt. Eine naiv bunte Skulptur von Raymond Mason stellt in der vierten Kapelle des nördlichen Seitenschiffs der Kirche Saint-Eustache stellt den Auszug aus den Hallen ebenso humorvoll wie wehmütig dar.


BILD 1 (Auszug aus den Pariser Markthallen, das Ende einer 800-jährigen Geschichte)

Die Kirche war im 12. Jahrhundert, als der Markt von König Ludwig VII hierher verlegt wurde, noch der Heiligen Agnes geweiht.
Egal ob Agnes oder Eustachius, was sie dann zu sehen bekamen, war furchtbar:
Zunächst einmal die Demontage und Einschmelzung der Hallen. Gegen 1850, zur Zeit des Triumphs der Metallgerüstarchitektur (der Eiffelturm von 1889 ist das bekannteste Beispiel), waren sie aufgestellt worden, die beiden letzten der insgesamt 12  waren übrigens erst kurz vor dem Zweiten Weltkrieg fertig. Ihre Beseitigung, trotz verzweifelter Proteste, war aber noch nicht das Schlimmste, riss  jedoch ein fatales Loch in das Stadtgewebe.

LE TROU DES HALLES

Im wahrsten Sinn des Wortes: Kaum waren die Hallen beseitigt, schürfte man zunächst, wie es sich für eine Grossbaustelle gehört, ein Riesenloch, um dann, unschlüssig darüber, wie es weitergehen soll, einmal jahrelang zu warten. Le trou des halles  wurde legendär. Es fand zwar nicht Eingang in das französische chanson wie die Petits trous von Serge Gainsbourg, dafür ins Kino: Marco Ferreri, der Regisseur des Klassikers Das grosse Fressen, drehte hier Szenen der Westernparodie Touche pas à la femme blanche (Berühre nicht die weisse Frau). Ebenso tut sich dieser Abgrund vor Polanskis Mieter auf.

Eine Idee wurde damals geboren, der man heute noch nachweinen könnte: Der amerikanische Architekt Charles Moore legte den Plan für einen Yachthafen vor. Wie das in etwa ausgesehen hätte, kann man in London am Nordufer der Themse in Augenschein nehmen. Moores Plan hängt übrigens in der Aussichtsterrasse der Tour Montparnasse, das ist, nebenbei bemerkt, eine weitere Bausünde aus dieser Zeit, zwar weit weg vom ersten Bezirk, dafür weithin sichtbar.

Realisiert wurde diese Idee genauso wenig wie viele andere. Paris hatte damals zum ersten Mal seit 100 Jahren wieder einen selbst gewählten Bürgermeister, Jacques Chirac, und der entschied 1979:

Gebaut werden
- einer der hässlichsten S-Bahn (RER) – Bahnhöfe der Welt, obwohl es weltweit einer der frequentiertesten ist: 800 000 Pendler täglich.
- ein seelenloses Einkaufszentrum. Die Namen er Architekten des Einkaufszentrums und des Bahnhofs sollte man eigentlich korrekterweise verschweigen, denn Jacques Chirac verfügte wörtlich: Der Chefarchitekt bin ich. Aber sie stehen nun einmal in jedem Lexikon: Claude Vasconi und  Georges Pencreac’h.  Paul Chemetov hat 1986 dann an der Westseite einen Erweiterungsbau realisiert, der im Gegensatz zum Rest auch heute noch als erhaltungswürdig gilt.
- ein Park, mit dessen Gestaltung der Bildhauer François Xavier Lalanne beauftragt wurde. Seine Idee, insbesondere die eines Abenteuerparks  für Kinder, hat zwar noch immer treue Anhänger, war aber wegen seiner naturgemässen Unübersichtlichkeit in dieser zentralen Lage von Anfang an höchst umstritten. Louis Arretche nahm 1986 einige Korrekturen vor. Er versah  diese Anlage, ganz in der französischen Tradition, mit  geradlinigen Alleen, die bei Saint Eustache zusammenlaufen. Im Kreuzungspunkt dieser Alleen befindet sich, ebenfalls seit 1986, die Skulptur L’Ecoute  (Zuhören) von Henri de Miller, ein riesengrosser,  liegender Kopf und eine Hand, muschelförmig ans Ohr gehalten. Dieser Zuhörer wird möglicherweise auch das 21. Jahrhundert überleben.
- Die Regenschirme von Willerval. Jean Willerval plante und baute drei  Wolkenkratzer in der Défense. Die sogenannten  parapluies Willerval aber, kleine Pavillons und Pilze aus Metall und Glas, die wohl auch die Erinnerung an Baltard wach halten sollten,  haben sich als selten unglückliche Beispiele für Stadtmobilar herausgestellt: unfunktional, (Tauben)schmutzfänger, witterungsunbeständig, daher reparaturanfällig,  Energiefresser. 
 
Es geht daher jetzt nicht darum die x-te Jeremiade wegen des Abrisses der Baltard-Hallen anzustimmen. Das Problem ist vielmehr das,  was an ihre Stelle kam.

Damit es Baugeschichte gibt, kann man nicht nur bewahren. Eine Markthalle von Baltard steht übrigens noch in Paris, dient auch nach wie vor als Markthalle, wird aber von den Touristen und leider sogar von den Einheimischen beharrlich gemieden: der Markt Sécretan im 19. Bezirk. Eine weitere Halle, die Geflügelhalle, kam nicht in den Schmelzofen, sondern wurde in Nogent sur Marne wieder aufgebaut, liegt also auf dem Weg nach Disneyland und wird allerdings von 100% der Disneylandbesucher links liegen gelassen. Andere Hallen, gebaut von Schülern von Baltard, gibt es noch mehrere in Paris. Das Verschwinden der Hallen von Baltard wäre also schon zu verschmerzen.

Vor allem, wenn wir den dreidimensional gezeichneten Stadtplan von  Turgot aus dem Jahre 1734 betrachten, da stellen wir fest, dass auch Baltards Bauten bereits einem städtebaulichen Kleinod den Garaus gemacht haben.
 

BILD 2  (die Hallen vor 300 Jahren)

Das waren
DIE PILIERS DES HALLES

Sie stammten aus der Zeit von  König Franz I (1515 – 47). Diese piliers des Halles sind nicht zu verwechseln mit den forts des Halles, also jenen stämmigen Kerlen, die jahrhunderte – und nächtelang Rinderviertel durch die Gegend schubsten als wären es Luftballons, und schon gar nichts haben diese piliers mit den piliers du bar zu tun, von denen im newsletter 07/10 die Rede war, am Beispiel Hemingways.

Die piliers des Halles waren wirkliche Säulen, die Stützen der Laubengänge mittelalterlicher Häuser, oft noch mit strassenseitigem Giebel, wo das Marktgeschehen sich auch bei Regenwetter im Trockenen  abspielen konnte.
Diese Häuser umsäumten le carreau des Halles, einen trotz dieses Namens dreieckigen Platz, dessen Spitze sich ungefähr dort befand, wo heute die rue Montmartre und die rue Montorgueil zusammenlaufen. Auf diesem Platz stand auch der Pranger für die unredlichen Händler. Die Bezeichnung carreau geht übrigens auf die Zeit von Philipp II August (um 1200) zurück. Dieser König liess nicht nur eine Stadtmauer rund um Paris bauen (newsletter 07/01), er veranlasste auch die Pflasterung  der wichtigsten  Strassen und Plätze der Stadt, die man gewöhnlich bei Regen im Schlamm durchwaten musste. Diese Plätze nannte man carreau, egal ob sie nun viereckig waren oder nicht. Viereckig waren jedenfalls die Pflastersteine und solche bekam damals der Marktplatz, den sein Vorgänger (siehe oben) an dieser Stelle eingerichtet hatte.

Aber diese mittelalterliche Idylle ist seit über 150 Jahren verschwunden und vergessen. Niemandem mehr ist sie auch nur einen nostalgischen Seufzer wert. Die Bilder des Stadtplans von Turgot betrachten wir wie Ansichten aus dem alten Rom. Das lässt sich im Augenblick ganz einfach machen: die betreffende Seite des Stadtplans hängt zur Zeit an einer Schautafel in der Kirche Saint Eustache. 
Städte entwickeln sich, das heisst, verändern sich eben.
Jedoch die katastrophale städtebauliche Hauruckaktion von 1979 soll nun endlich korrigiert werden.

MODERNE UMGESTALTUNG, JETZT ABER RICHTIG (hoffentlich)

Diese Korrektur hat sich der jetzige Bürgermeister von Paris, Bertrand Delanoë, vorgenommen. 2003, zwei Jahre nach seinem Einzug ins Pariser Rathaus,  schrieb er einen Architekturwettbewerb aus, um die Bausünden seines Vorgängers, um genau zu sein Vorvorgängers,  gutzumachen. Dass dabei auch leicht durchschaubare politische Hintergedanken mit im Spiel waren, ändert nichts an der Tatsache, dass die Initiative überfällig war. Hunderttausende Parisbesucher, ob sie nun aus Tokio oder der Seine-Saint-Denis kommen, ob sie 12 Stunden vorher ein Flugzeug oder 30 Minuten vorher eine S-Bahn bestiegen haben, hier kommen viele von ihnen zum ersten Mal in Paris an die Oberfläche, hier erhalten sie den ersten Eindruck von der Stadt.
Auf Grund der städtebaulichen Bedeutung des Projekts, der Höhe des vorzusehenden Budgets, der Gegensätzlichkeit der verschiedensten Interessen und der enormen historischen Verantwortung war von vornherein klar, dass allein schon der Entscheidungsprozess eher eine Aufgabe für einen Herkules ist als für einen Pariser Bürgermeister, zumindest dann, wenn er vermeiden will, dass das Geschaffene schon 30 Jahre später wieder obsolet ist und noch eine weitere Generation von Anwohnern zweimal in einer Lebensspanne in den zweifelhaften Genuss einer Grossbaustelle kommt.
Dennoch:
Ein Jahr später, im März 2004, waren vier Architekten mit ihren Projekten in die Endrunde gelangt:
- Jean Nouvel
- Rem Koolhaas
- Winy Maas
- David Mangin

Den Zuschlag erhielt dann schon im April 2004 David Mangin, der sich allerdings seines Erfolgs nicht lange freuen durfte. Zugegeben, sein Plan einer grossflächigen Überdachung  des nunmehrigen carreau des Halles (das ist so ungefähr der von Pencréac’h und Vasconi gebaute Teil des Einkaufszentrums)  war der bescheidenste, sowohl was den baulichen als auch den finanziellen Aufwand betraf. Dafür griff er am wenigstens in die vorhandene Stadtlandschaft ein. Einfacher gesagt, sein Projekt stahl der Kirche Saint Eustache nicht die Show (was die pavillons von Baltard sehr wohl getan hatten!).

Aber irgendwie war dieser Plan dann doch zu bescheiden. David Mangin wurde wohl zum Gewinner des Wettbewerbs erklärt, gleichzeitig aber wurde entschieden: Realisiert wird  das so nicht. Als Trostpflaster  ernannte man ihn zum Koordinator für das Grossprojekt Les Halles und  als solcher durfte er zunächst einmal………… einen neuen Wettbewerb organisieren.

Den gewannen schliesslich 2007 die Büros von Patrik Berger und Jacques Anziutti mit einem Plan, der sich, zweites Trostpflaster für David Mangin, von der ursprünglichen Idee einer Überdachung gar nicht so grundsätzlich entfernte. Das Dach bekam aber eine neue Form und vor allem einen neuen Namen:

LA CANOPEE

Darauf muss einmal erst einer kommen!!
Wer mit dem Begriff nicht auf Anhieb vertraut sein sollte, der sollte unbedingt  die zur Zeit vom Louvre veranstaltete Sonderausstellung  Les portes du ciel  (die Tore des Himmels) besuchen, die die Bestattungsriten und die Vorstellungen vom Jenseits im Alten Ägypten zum Thema hat.
Hier sind sie nämlich zu sehen, die Kanopenvasen, benannt nach einer Stadt in der Nähe von Alexandria. Bestimmt waren diese Vasen für die Eingeweide, die man den Verstorbenen vor der Mumifizierung  entnahm. Aus begreiflichen Gründen waren diese Vasen mit einem Deckel versehen.
Sicher, die Entleihung eines Begriffs aus der ägyptischen Keramik zeigt wieder einmal den engen Bezug von Paris zur Kultur des Alten Ägypten auf. Die Pyramide vor dem Louvre oder der Obelisk auf der der place de la Concorde sind da nur die bekanntesten Beispiele. 
Darüber hinaus aber ist die Idee verblüffend genial:
Die Hallen, war das nicht  fast acht Jahrhunderte der Bauch von Paris?  So nannte Emile Zola auch seinen   Roman, der in diesem Milieu spielt. Heute herrscht hier die fripe statt der tripe (Klamotten statt Kutteln), wie der Pariser Volksmund sagt. Die Hallen des 21. Jahrhunderts, seit 25 Jahren, also seit Ende des 20., ein Shopping-center,  bekommen infolgedessen  historisch konsequent einen

EINGEWEIDENVASENDECKEL!

Wer so gefinkelt um die Ecke denkt, hat sicher noch mehr gute Überraschungen auf Lager. Wir dürfen uns also auf die neuen Hallen freuen und der erste Bezirk sollte 2015 seine Auferstehung feiern können!

Ihr
Wolfgang Friedrich
www.themenreisen-paris.de

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